Johann Jakob Rüeger Die Konjektur über eine antike Marmorsäule und das Geheimnis der Inschrift von Kloten

Print Einführung: Kevin Bovier (deutsche Übersetzung: Clemens Schlip). Version: 05.08.2026.

Entstehungsdatum: 24. Januar 1603 (Datumsangabe am Ende des Textes).

Editionen: Coniectura de columna marmorea antiqua, Clotae anno 1601 eruta: ex archivis ecclesiae Tigurinae, Zürich, unbekannter Drucker, 1732; Coniectura de columna marmorea antiqua, Clotae anno 1601 eruta: ex archivis ecclesiae Tigurinae, in: Tempe Helvetica, t. VI, s. IV, 606-612. Deutsche Zusammenfassung bei Bächtold (1884), 72-73.

 

Im Jahr 1732 entdeckte Johann Baptist Ott, Archidiakon des Grossmünsters in Zürich und begeisterter Geschichtsliebhaber, im Archiv der Zürcher Kirche eine anonyme Handschrift aus dem frühen 17. Jahrhundert. Dieser Text mit dem Titel Konjektur über eine antike Marmorsäule (Coniectura de columna marmorea antiqua), befasst sich mit zwei einander ähnlichen antiken Inschriften, von denen eine in Münchenwiler (unweit von Avenches) und die andere in Kloten entdeckt wurde; die erste ist auf einer Kalkstein-Stele eingemeisselt, die zweite auf einer Säule aus Jura-Kalkstein (der Marmor ähnelt).

Hier ist die Inschrift von Münchenwiler in ihrer modernen Transkription:

GENIO

PAG · TIGOR

P · GRACCIVS

PATERNVS

T · P · I

SCRIBONIA

LVCANA

H · F · C

Genio / pag(i) Tigor(ini) / P(ublius) Graccius / Paternus / t(estamento) p(oni) i(ussit) / Scribonia Lucana / h(eres) f(aciendum) c(uravit).

Publius Graccius Paternus hat in seinem Testament angeordnet, dass [dieser Altar/diese Statue] zu Ehren des Genius des Gaus der Tigoriner errichtet werden solle. Scribonia Lucana, seine Erbin, hat für die Umsetzung gesorgt.

Die Inschrift von Kloten präsentiert sich folgendermassen:

GENIO

PAG · TIGOR · P. GRAC

CIVS · PATERNUS

/ / / / / / / / /

SCRIBONIA LVCANA

V. FEC.

Genio / pag(i) Tigor(ini) P(ublius) Grac/cius Paternus / […] / Scribonia Lucana / u(xor) fec(erunt).

Zu Ehren des Genies des Gaus der Tigurer liessen P. Graccius Paternus [… und] seine Gattin Scribonia Lucana [dieses Denkmal errichten].

Beide Inschriften erwähnen den Pagus Tigorinus oder Tigurinus, der in Cäsars Gallischem Krieg (1,12) erwähnt wird. Die Debatte über den Standort dieses Pagus war bereits im 16. Jahrhundert lebhaft, wie aus den Kommentaren der Humanisten zu dieser Passage hervorgeht. Doch wie lässt sich erklären, dass zwei ähnliche Inschriften an zwei so weit voneinander entfernten Orten zu finden sind? Warum wurden sie auf unterschiedlichen Trägern eingemeisselt? Die Fragen rund um diese Inschriften sind vielfältig. Mit der Veröffentlichung der Coniectura im Jahr 1732 löste Ott eine Kontroverse aus, die die Gelehrten bis zum Ende des 19. Jahrhunderts beschäftigen sollte. Dass wir diesen Text auf unserem Portal behandeln, liegt zum einen daran, dass er für die Geschichte der Epigraphik von Interesse ist, und zum anderen daran, dass ein Schweizer Humanist sein Verfasser ist: Es handelt sich um den Schaffhauser Johann Jakob Rüeger, der erst 1864 als Autor der Coniectura identifiziert wurde.

 

Johann Jakob Rüeger (1548-1606)

Rüeger besuchte ab 1562 die Akademie in Strassburg und studierte von 1567 bis 1569 Theologie in Zürich. Anschliessend war er Pfarrer in Glarus (in Mollis und Schwanden), wo er mit dem später als «Vater der Schweizer Geschichte» bezeichneten Aegidius Tschudi in Kontakt kam, der sich ebenfalls intensiv mit antiken Inschriften beschäftigte. Nachdem er verschiedene Pfarrämter im Kanton Schaffhausen bekleidet hatte, wurde Rüeger 1600 Hauptpfarrer von Allerheiligen und trat dem Scholarchenrat (1592-1606) bei, der Stipendien an junge Schaffhauser vergab. Von 1596 bis 1599 inventarisierte er das Archiv des ehemaligen örtlichen Konvents. Sein Interesse an Geschichte und antiken Münzen ermöglichte es ihm, andere Gelehrte kennenzulernen, mit denen er einen Briefwechsel pflegte, darunter insbesondere den Zürcher Johann Wilhelm Stucki, dessen Werk über die Geschichte der Bankette wir an anderer Stelle vorstellen, sowie den Augsburger Arzt und Numismatiker Adolf Occo III., auf den später noch eingegangen wird. Neben der Coniectura verfasste Rüeger genealogische Abhandlungen und veröffentlichte eine Chronologie mit dem Titel Synopsis historica (1595), die heute verloren ist. Sein zwischen 1600 und 1606 entstandenes, aber erst im 19. Jahrhundert veröffentlichtes Hauptwerk ist eine topografische und historische Beschreibung des Kantons Schaffhausen in deutscher Sprache, eingebettet in eine Geschichte der Eidgenossenschaft und des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Für diese Arbeit hatte Rüeger Zugang zu den Archiven des ehemaligen Klosters Allerheiligen, des Spitals und der Stadt, jedoch nicht zu den Ratsregistern (Ratsmanuale). Er stützte sich zudem auf die Chroniken der Schweizer Historiker Johannes Stumpf und Franz Guillimann sowie auf allgemeine Chroniken. Das Werk war zweifellos zur Veröffentlichung bestimmt, doch nach dem Tod des Autors schloss der Rat es im Archiv ein. Es kursierten jedoch handschriftliche, gekürzte oder erweiterte Abschriften des Werks, was das Interesse der Gelehrten daran belegt.

 

Die Coniectura de columna marmorea antiqua

Die Erforschung und Untersuchung antiker Inschriften waren unter den Humanisten weit verbreitet, die sich intensiv für antike Überreste und Artefakte interessierten. In der Renaissance begann man übrigens, die Inschriften in der Schweiz und im Ausland in Sammelbänden zusammenzustellen. Gelehrte wie Stumpf und Tschudi durchstreiften die Schweiz und kopierten die Inschriften, die sie vorfanden. Die Inschrift von Münchenwiler ist in einem Manuskript von Tschudi aus dem Jahr 1536 sowie in der gedruckten Chronik von Stumpf aus dem Jahr 1548 zu finden. Auch Guillimann nahm sie in seine Schweizer Geschichte von 1598 auf. Rüeger vergleicht in der Coniectura die Aufzeichnungen von Stumpf und Guillimann. Der Text der Inschrift, wie er bei diesen Humanisten zu lesen ist, stimmt aufgrund einiger Transkriptions- oder Rekonstruktionsfehler nicht genau mit dem in modernen epigraphischen Sammlungen überein; solche Fehler waren nicht selten, da die Humanisten oft auf fragmentarische, beschädigte oder verwitterte Inschriften stiessen. Die Epigraphik steckte damals noch in den Kinderschuhen. Die von den Humanisten unternommenen Rekonstruktionsversuche waren daher nicht immer gelungen, ähnlich wie die Vermutungen, die sie in ihren Ausgaben antiker literarischer Texte anstellten. Natürlich hatten diese Fehler Auswirkungen auf die Interpretation, die sie diesen Inschriften gaben, wie die Coniectura zeigt.

Die Inschrift von Münchenwiler war den Schweizer Humanisten und Altertumsforschern zur Zeit Rüegers bereits gut bekannt. Was Rüeger dazu veranlasste, zur Feder zu greifen, war die Entdeckung der Klotener Säule im Jahr 1601. Der vornehme Hans Heinrich Holzhalb hatte sie an einem Ort namens «Aalbühl» (später «Schatzbuck») unweit der Römerstrasse zwischen Windisch, Winterthur, Pfyn und Arbon ausgegraben. Er liess sie in den Garten seines Hauses «Zum Wilden Mann» in Zürich transportieren, das unterhalb des Zürcher Lindenhofs lag. Dieser Fund blieb in den Kreisen der Altertumsforscher nicht unbemerkt, wie ein Brief des Augsburger Numismatikers Adolf Occo an Rüeger vom 20. November 1602 belegt:

Scribit dominus Stukius se Boica sive Bavarica domini Velseri nondum vidisse; quaeso, si grave non est, mittas ei tuum exemplar et ego aliud ad te deferri curabo, meis etiam sumptibus comparatum aut a domino Velsero impetratum; cui tuas litteras quam primum misi, exspectaturus, quid respondeat mihi ad columnam illam Tigurinam, de qua ad Stukium etiam quaedam scripsi. Vestri illi Helvetii non sunt indagatores inscriptionum antiquarum, proinde eas haud quoque curant. Si hic esset, suis eam aedibus dominus Velserus noster propriis quoque sumptibus inferri curaret, ut multa habet in atrio suo saxa et antiquitatum monumenta, quorum aliqua in paternis etiam aedibus fuere; tanto illo studio tenetur. Quid ad columnam illam Tigurinam aut eius inscriptionem responsurus sit, habebis Deo volente hinc octiduo, si vixero.

Herr Stucki schreibt, dass er die Boica oder Bavarica des Herrn Welser noch nicht gesehen habe. Ich bitte Dich, falls es Dir nichts ausmacht, ihm Dein Exemplar zu schicken, und ich werde dafür sorgen, dass ich Dir ein weiteres zukommen lasse, das ich auf meine Kosten erwerbe oder von Herrn Welser persönlich erhalte. Ich habe ihm Deinen Brief bereits so schnell wie möglich weitergeleitet und warte auf seine Antwort bezüglich dieser Zürcher Säule, bezüglich derer ich Stucki ebenfalls einige Zeilen geschrieben habe. Eure Schweizer Landsleute sind keine Erforscher antiker Inschriften und schenken ihnen daher kaum Beachtung. Befände sich dieser Stein hier, würde unser Herr Welser die Säule sogar auf eigene Kosten in sein eigenes Haus transportieren lassen, da er bereits in seinem Hof eine Vielzahl antiker Steine und Denkmäler besitzt, von denen sich einige sogar im Haus seines Vaters befanden. Das begeistert ihn sehr. Was er zu dieser Säule in Zürich oder ihrer Inschrift antworten wird, wirst Du, so Gott will, in acht Tagen ab heute erfahren, vorausgesetzt, ich bin dann noch am Leben.

Die Abfassung der Coniectura erfolgte kurz nach diesem Brief. Rüeger muss die erhofften Antworten rasch erhalten haben und machte sich unverzüglich an die Arbeit. Möglicherweise hat er sich das Denkmal vor Ort angesehen, auch wenn seine Beschreibung ebenso gut von einem seiner Korrespondenzpartner stammen könnte. Der Schaffhauser Humanist muss anschliessend eine Kopie seines Textes an einen seiner Zürcher Bekannten geschickt haben, da Ott sie rund 130 Jahre später im Archiv der Zürcher Kirche wiederfand.

In seiner Coniectura stellt Rüeger die Inschriften von Münchenwiler und Kloten einander gegenüber und konstatiert dabei mehrere Unterschiede. Er geht auf die Absichten des Auftraggebers der Inschriften, Publius Graccius Paternus, ein und fragt nach der Beschreibung der Säule nach deren Verwendungszweck: Handelte es sich um die Basis einer Statue, den Sockel eines Tempels oder einfach «bloss» um eine Säule? Rüeger würde es jedenfalls begrüssen, wenn die Ausgrabungen in Kloten fortgesetzt würden. Anschliessend geht er auf den in den Inschriften erwähnten Genius ein und vergleicht diese Formulierung mit der entsprechenden auf römischen Münzen. Es folgt eine prosopografische Untersuchung der Auftraggeber, Publius Graccius Paternus und Scribonia Lucana, unter Heranziehung literarischer Quellen. Der Humanist bringt zudem das Cognomen Paternus mit dem Ort Payerne in Verbindung und verweist auf eine dritte Inschrift in Pierre Pertuis, in der ein weiterer Paternus erwähnt wird. Seine Überlegungen führen ihn zu der Frage, wann die heidnische Religion vom Christentum verdrängt wurde, wobei er nebenbei die Legende von der Thebäischen Legion anspricht. In seiner Schlussfolgerung fordert er die Zürcher Behörden auf, dieses lokale Kulturerbe zur Geltung zu bringen – möglicherweise als Reaktion auf Occos Vorwurf, die Schweizer würden ihren Inschriften mit Gleichgültigkeit begegnen.

 

Die Coniectura und die Debatten über Inschriften im 18. und 19. Jahrhundert

Wir wissen nicht, ob Rüegers Text für den Druck bestimmt war. Johann Baptist Ott verschaffte ihm jedenfalls grössere Bekanntheit, indem er ihn 1732 veröffentlichte. Die Auseinandersetzung wurde von einem Korrespondenten Otts, Johann Caspar Hagenbuch, damals Professor am Carolinum, ausgelöst, der, nachdem er zunächst die Echtheit der Inschrift anerkannt hatte, diese später anzweifelte und den (zu jener Zeit noch unbekannten) Verfasser der Coniectura als Fälscher bezeichnete. Im Jahr 1747 brachte derselbe Hagenbuch eine Grabstele ans Licht, auf der eine Inschrift eingemeisselt war, die erstmals den wahren Namen des antiken Zürichs bezeugte: statio Turicensis. Diese Entdeckung stellte den bis dahin akzeptierten Begriff Tigurum in Frage und lieferte den Kritikern der Klotener Inschrift ein weiteres Argument, da die Existenz des pagus Tigurinus im Raum Zürich zunehmend problematisch erschien. Vierzig Jahre später vertrat der Berner Historiker Gottlieb Emanuel von Haller übrigens die Ansicht, dass «[d]ie ganze Geschichte […] ein Märchen [ist], alles ist satyrisch und ironisch» und dass «Joh[ann] Baptist Ott […] damit den ver[ehrten] Hagenbuch [hat] aufziehen wollen» womit er (zu Unrecht) unterstellte, Ott habe die Coniectura einfach erfunden.

Im 19. Jahrhundert schloss sich der Philologe Johann Caspar von Orelli in seiner Inschriften-Sammlung dieser Meinung an, ebenso wie der Historiker Theodor Mommsen in seinen Inscriptiones Confoederationis Helveticae Latinae von 1854. Ist die Sache damit erledigt? Nicht ganz. Im Jahr 1862 tauchte ein Fragment der (inzwischen verschwundenen) Säule beim Abriss der Gartenmauer «Zum Wilden Mann» am Fusse des Lindenhofs in Zürich wieder auf. Der Archäologe Ferdinand Keller und der Historiker Georg von Wyss veröffentlichten einen zweiteiligen Artikel, in dem sie die Inschrift rehabilitierten und Rüeger als Verfasser der Coniectura identifizierten. Das Fragment gelangte anschliessend in die Sammlung der Gesellschaft für vaterländische Altertümer in Zürich, deren Gründer Keller war, bevor es 1889 ins Landesmuseum überführt wurde.

Die Angelegenheit um die Inschrift von Kloten nahm 1881 eine letzte Wendung, als Mommsen das Thema in einem Artikel aufgriff, der sich mit verschiedenen epigraphischen Fragen befasste. Nachdem er betont hatte, dass es äusserst aussergewöhnlich sei, zwei so ähnliche Inschriften an zwei so weit voneinander entfernten Orten zu finden, erinnerte er daran, dass sich die Zürcher lange Zeit mit den Tigurern identifiziert hatten, was in seinen Augen ein hervorragendes Motiv für einen Fälscher mit patriotischer Gesinnung darstellte. Tatsächlich widersprach das Vorhandensein einer Inschrift in Avenches, die dem Schutzgott der Tigurer gewidmet war, der Theorie vom Zürcher Tigurum. Die Entdeckung einer ähnlichen Inschrift auf Zürcher Boden ermöglichte es, das Gleichgewicht wiederherzustellen.

Mit einem sehr konkreten (und ziemlich offensichtlichen) Argument wies Mommsen jedoch unwiderlegbar nach, dass die Inschrift von Kloten eine Fälschung war: Der Text auf der Säule gibt die Abschreibfehler von Johannes Stumpf eins zu eins wieder! Zudem zeigte eine sorgfältige Untersuchung der im Museum Zürich aufbewahrten Säule, dass die Buchstaben verzerrt waren und dass die Trennpunkte zwischen den Buchstaben nach unten versetzt waren und nicht auf halber Höhe lagen, wie es bei echten antiken Inschriften der Fall ist. Für Mommsen bestand kein Zweifel mehr: «Die Auflösung ist einfach und in der That selbstverständlich. Die angebliche Klotener Inschrift ist gefälscht, nur nicht, wie früher angenommen wurde, auf Papier, sondern auf Stein; der Urheber der Fälschung ist unbekannt, alle bei dem Vorgang sonst betheiligten Personen haben offenbar in gutem Glauben gestanden.» Doch wie lässt sich erklären, dass sich die Gelehrten so lange von dieser Täuschung hinters Licht führen liessen? Das fragte sich auch der deutsche Historiker, dessen Empörung sich wortgewandt Bahn brach: «Ist wirklich die lateinische Epigraphik immer noch dazu verurtheilt das Hauptquartier philologischer Ignoranz und Nachlässigkeit zu sein?»

 

Fazit

Wie die Coniectura von Rüeger zeigt, spielten die Humanisten eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Epigraphik. Einige antike Inschriften sind uns übrigens nur durch ihre Sammlungen bekannt, da die Träger dieser Inschriften inzwischen verschwunden sind – vergraben, wiederverwendet oder durch menschliches Handeln zerstört. Es kommt jedoch vor, dass Gelehrte aus verschiedenen Gründen ihr Wissen nutzen, um mehr oder weniger gelungene Fälschungen anzufertigen. Im Fall der Klotener Säule war Rüeger wahrscheinlich kein Komplize des Betrugs. Er hätte in seiner Coniectura beinahe die Fälschung aufgedeckt, als er an der Inschrift bestimmte Merkwürdigkeiten feststellte, kam jedoch nicht zu derselben Schlussfolgerung wie Mommsen. Hat ihn der glückliche Zufall der Entdeckung ebenso geblendet wie seine Zürcher Freunde, oder verfügte er einfach nicht über alle wissenschaftlichen Mittel, um die Fälschung zu entlarven? Das eine schliesst das andere vielleicht nicht aus.

 

Bibliographie

Abkürzungen

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